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1895 gründete Schreinermeister
Oswald Hippe die Möbel- schreinerei.
Hauptaufgabe des damaligen Unternehmens war der Bau von Möbeln, der
Vertrieb
von Wohnungseinrichtungen und die Durchführung von Umzügen.
Als Anhang zur
Schreinerei war der Bau von Särgen, deren Auslieferung und der Verkauf
von
Bestattungzubehör ein weiterer Geschäftszweig.
Nach dem 1. Weltkrieg
wurde
die Möbelschreinerei in ein reines Bestattungsinstitut umgewandelt.
Das Familienunternehmen wird seit 1960 in dritter Generation von Erwin Hippe geführt. Seit seinem Tod im Jahr 2006 führt seine Ehefrau Margret Hippe das Unternehmen in seinem Sinne weiter.
Im Jahr 1983 trat der Schwiegersohn Falk Springer in das Unternehmen ein, das er heute leitet. Als Ausdruck seiner Kompetenz hat er, um seiner Verantwortung zum Beruf gerecht zu werden, den neu geschafften Handwerkstitel „Bestattermeister“ erworben.
Wandelnden Ansprüchen immer aufgeschlossen, wuchs das Unternehmen
- zuletzt
wurde 1996 eine eigene Trauerhalle mit dazugehörenden Aufbahrungsräumen
gebaut. Heute liegt der Schwerpunkt auf den Dienstleistungen rund um
Bestattungen - von der Übernahme sämtlicher Formalitäten, Überführungen,
Erd- und Feuerbestattungen bis zur Seeurnenbestattung. Die individuelle
Begleitung der Angehörigen steht dabei immer an erster Stelle. |
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